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13 Jun 2011

Entscheidung zum deutschen Glücksspielsstaatvertrag verschoben

Author: Moni | Filed under: Allgemeines

An vordester Front bei der Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages ist die Staatskanzlei in Sachsen-Anhalt.
Nun wurde bekannt, dass die die Unterzeichnung des neuen Staatsvertrages auf Oktober verschoben wurde.

Es gibt einen momentanen Entwurf von 15 Bundesländern ( Schleswig-Holstein fehlt ) , indem der Sportwettenmarkt teilweise geöffnet werden soll. Wie hinreichend bekannt ist, wurde der bisher gültige Glücksspielstaatsvertrag vom Europäischen Gerichtshof als europarechtswidrig eingestuft.
Hierbei sollen bis zu sieben Lizenzen für private Sportwettenanbieter vergeben werden und jeder Einsatz mit einem Prozentsatz von 16,67% besteuert werden.

Schleswig-Holstein hingegen hat einen eigenen Entwurf vorgelegt, der liberaler ausfällt. Die Beschränkung auf sieben Lizenzen fällt hierbei weg und auch der Rohertrag des Anbieters soll als Besteuerungsgrundlage herhalten.
Die Anbieter sollen so eine reele Chance haben mit ausländischen Anbietern zu konkurrieren.
Auch eine Abschottung des Marktes wie beispielsweise in Frankreich gibt es nicht.

Momentan stehen die Sportwetten im totalen Fokus und die Situation ist noch total offen.

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